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St. Mechthild ist eine relativ junge Pfarrei, die mitten in einem Neubaugebiet
im Norden Magdeburgs seit 1984 steht. Sie ist in Ihrer Architektur als Gemeindezentrum
auf Einladung nach außen und als Kirche in ihrer schönen Schlichtheit nach
innen als Raum der Besinnung, der Stille gebaut. Eine Stille, die das Leben im Gemeindezentrum
aber gut aufnehmen kann. Viele Aktivitäten finden wir: Unterrichtsgruppen, Ministranten, Flötengruppe, Jugendgruppe, Junge Erwachsene, Frauenkreis, Kirchenchor, Bastelgruppe und natürlich auch der Junge Chor. Die Möglichkeiten sich zu engagieren sind vielfältig.
In den unterkellerten Räumen des Gemeindezentrums befindet sich das
"Don Bosco Zentrum". Kinder und Jugendliche, die meisten ohne Konfession, haben hier
ihr "Zuhause" gefunden. Don Bosco Schwestern leiten dieses vielbesuchte Zentrum. Darüber ist die Gemeinde sehr froh.
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Die Innengestaltung der Kirche
Die großen Altarfenster im Inneren der Kirche: "Das himmlische Jerusalem" (unten) und "Brennender Dornbusch" (rechts, mit integriertem Tabernakel) sind nach dem Entwurf von Christof Grüger aus Schönebeck ausgeführt (Link zur website des Künstlers).
Altar, Altarraumgestaltung, Tabernakel, Apostelleuchter und Reliefs an der Orgelempore "Aus dem Leben der heiligen Mechthild von Magdeburg" hat Jürgen Suberg aus Olsberg entworfen und in Bronze realisiert.
Die rechte Seite des Seitenfensters kann den Betrachter ebenfalls an "Das Fließende Licht der Gottheit" erinnern - das Werk, in dem die Mytikerin Mechthild von Magdeburg uns ihre Erfahrungen hinterlassen hat.
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